Wer geglaubt hat, Henrik Fisker zieht sich nach der Pleite des Elektro-Luxuswagen Fisker Karma auf das Altenteil zurück, der hat sich geirrt. Mit neuen Partnern an Bord, unter anderem Auto-Manager-Legende und Wahl-Schweizer Bob Lutz lässt Fiskers Firma den VFL Automotive Force 1 V10 vom Stapel. Der Supersportwagen basiert auf der Technik und Bodengruppe des Dodge Viper. Das gewaltige V10-Saugtriebwerk wird im Force 1 auf 745 PS hochgepusht. Die Karosse des über 2 Meter breiten Boliden besteht komplett aus Kohlefaserlaminat. Als Startpreis nennt VFL Automotive 268 500 Dollar. Ein Schnäppchen im Vergleich zu Ferrari, Lamborghini und Co.