Mercedes – Fahrspass und Sicherheit
Verschiedene Mercedes-Modelle auf einem abgesperrten Kurs zu erleben, die Fahrsicherheit zu erhöhen und das Fahrkönnen zu verbessern, das ist das Credo der Mercedes Driving Days. wheels! verloste einen Fahrerplatz bei den Driving Days in Sennwald.

Hier schildert unser Gewinner Pascal Schmid als wheels!-Leserreporter seine Eindrücke:

Die sintflutartigen Regenfälle bei der Anfahrt zum Driving Center Sennwald liessen wenig Gutes erahnen. Trotzdem liess ich mich vom Wetter nicht beirren und freute mich auf einen ereignisreichen Morgen. Ein bisschen erleichtert war ich schon, als ich auf dem Parkplatz nicht nur Fahrzeuge der Marke Mercedes-Benz entdeckte, da ich mich selber auch nicht dazuzählen kann. Nach dem Check-in und einer kurzen Einleitung ging es bereits los. Gemäss den vier Teilen des Events wurden Gruppen gebildet: Theorie, ABS-Bremstraining, Ausfahrt und Rundkurs. Genau in dieser Reihenfolge durfte ich den Event absolvieren, was sich als Glücksfall herausstellen sollte, ganz unter dem Motto «das Beste zum Schluss». In der Theorie wurde vorwiegend auf die Errungenschaften der Technik im Bereich der Sicherheitstechnik und Fahrzeug-Vernetzung eingegangen. Dieser, für einen Ingenieur wie mich, spannende Einstieg machte richtig Lust auf die praktischen Teile. Beim ABS-Training (Ausweichen um ein Hindernis mit Vollbremsung auf rutschigem Grund) standen diverse Mercedes-Modelle zur Verfügung. So konnte mit jedem mittels Fahrerwechsel gefahren und gebremst werden. Auch wenn das Ganze schnell vorbei war, konnte ich meine Bremsfähigkeiten aufbessern. Nach einer kurzen Kaffeepause stand die Ausfahrt auf dem Programm. Diese führte uns etwa zwanzig Kilometer durch die ländliche Gegend um Sennwald. Wiederum standen verschiedene Modelle zur Verfügung, darunter auch ein Plug-in Hybrid der E-Klasse. Ein erstes absolutes Highlight war hier die Fahrt im gut motorisierten S Coupé, das mit allen aktuellen Annehmlichkeiten und der Sicherheitsausstattung, die Mercedes zurzeit bieten kann, ausgerüstet war. Nicht weniger beeindruckend war die Fahrt im genannten Hybrid. Komfort und Geräuschpegel sind einfach klasse. Alle in der Gruppe waren nun auf den Rundkurs gespannt. Auf dem Gelände des Driving Centers war ein Parcours mit Pylonen definiert, welcher neben engen Kurvenkombinationen auch zwei kurze Geraden enthielt. Auch für diesen Teil standen verschiedene Modelle zur Verfügung. Diesmal jedoch alle in potenter AMG-Version! Darunter auch das «Biest». Ein in edlem Rot lackierter Mercedes-AMG GT mit 512 PS. Bereits die zur Verfügung stehenden C 63 und CLS 63 um den Kurs zu hetzen, war Spass pur. Die Fahrt im GT setzte dem Event zweifellos die Krone auf. Dank guter Gewichtsverteilung, tiefem Schwerpunkt und Topfahrwerk und dem souveränen V8 stieg die Adrenalin-Ausschüttung auf den höchsten Wert des Tages und setzte mein bestes Erlebnis an diesem Tag.

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Fazit Pascal Schmid:
Die Stimmung war entspannt, was sicher auch an der lockeren Art und der guten Betreuung lag. Auffallend war zweifellos auch die hohe Kompetenz und Professionalität des Driving-Event-Teams. Abgerundet wurde der Event durch ein Mittagessen und einen Goodie-Bag zum Schluss. Alles in allem ein bleibendes Erlebnis, das Lust auf weitere Mercedes-Driving-Events macht.

Fotos: Antonio Costantini, Claudia Minder